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Gemeindeamt - geänderte Öffnungszeiten

Aufgrund der aktuellen Entwicklung von COVID-19  bleibt das Gemeindeamt Düns ab Freitag, 13.November 2020 bis auf weiteres geschlossen.

Telefonisch stehen wir weiterhin von Montag bis Freitag jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr für Sie zur Verfügung.

In begründeten Ausnahmefällen ist der Parteienverkehr nur äußerst eingeschränkt und nach Voranmeldung möglich.

Bitte lassen Sie uns Ihre Anliegen zunächst telefonisch unter 05524 / 2311 oder per E-Mail gemeinde(a)duens.at zukommen.

Wir danken für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.

 

 

Bild: Blick auf die "Drei Schwestern", Die Drei Schwestern sind drei Gipfel einer Bergkette im Rätikon, einer Gebirgsgruppe der westlichen Zentralalpen. Der Hauptgipfel, die Große der Schwestern, misst eine Höhe von 2.053 m ü. A., die nordöstlich von ihr gelegene Mittlere Schwester erreicht eine Höhe von 2.048 Metern und die nordöstlichste Kleine Schwester ist 2.034 Meter hoch. Die drei Gipfel markieren die Staatsgrenze zwischen dem österreichischen Bundesland Vorarlberg, Gemeinde Frastanz, und Liechtenstein, Gemeinde Planken. Nach Westen zum Rheintal hin und nach Norden zum Walgau besitzen die Drei Schwestern durch ihre nach Nordwesten vorgeschobene Position und ihren schroffen Fels-Charakter eine große geografische Dominanz. Durch ein gut ausgebautes Wegesystem sind sie leicht erreichbar und werden oft begangen.
Blick auf die "Drei Schwestern"
Die Drei Schwestern sind drei Gipfel einer Bergkette im Rätikon, einer Gebirgsgruppe der westlichen Zentralalpen. Der Hauptgipfel, die Große der Schwestern, misst eine Höhe von 2.053 m ü. A., die nordöstlich von ihr gelegene Mittlere Schwester erreicht eine Höhe von 2.048 Metern und die nordöstlichste Kleine Schwester ist 2.034 Meter hoch. Die drei Gipfel markieren die Staatsgrenze zwischen dem österreichischen Bundesland Vorarlberg, Gemeinde Frastanz, und Liechtenstein, Gemeinde Planken. Nach Westen zum Rheintal hin und nach Norden zum Walgau besitzen die Drei Schwestern durch ihre nach Nordwesten vorgeschobene Position und ihren schroffen Fels-Charakter eine große geografische Dominanz. Durch ein gut ausgebautes Wegesystem sind sie leicht erreichbar und werden oft begangen.
Bild von Düns, Im Herbst liegt Düns meist über der Nebelgrenze.
Düns
Im Herbst liegt Düns meist über der Nebelgrenze.
Bild: Zwei Kirschbäume, Düns liegt in einem Gebiet, das aus mineralhaltigem Flysch besteht und ein günstiges Klima aufweist: ideal für Steinobst. Auf viele Dünser Kirschbäume wurde die bekannte "Fraxner Kirsche - die große Schwarze" gezweigt.
Zwei Kirschbäume
Düns liegt in einem Gebiet, das aus mineralhaltigem Flysch besteht und ein günstiges Klima aufweist: ideal für Steinobst. Auf viele Dünser Kirschbäume wurde die bekannte "Fraxner Kirsche - die große Schwarze" gezweigt.
Bild: Zimbablick, Die Zimba ist die höchste Erhebung der sogenannten Zimbagruppe, einem Seitenkamm des Rätikons. Die erste dokumentierte Besteigung der Zimba gelang am 8. September 1848 dem Brunnenmacher Anton Neier aus Bludenz im Alleingang. Er brach in Brand auf, wanderte hinauf zur Sarotlaalpe, hielt in südöstlicher Richtung auf das Kargebiet mit dem Namen Steintäli zu, kreuzte den Ostgrat und erreichte den Gipfel durch einen Kamin auf der Südseite in mühseliger Kletterei. Seit 1900 wird die Zimba über den Westgrat bestiegen. Aufgrund der Ähnlichkeit in Bezug sowohl auf das Aussehen, auf die mäßige Gesteinsqualität als auch auf den an schönen Tagen herrschenden Andrang wird die Zimba als das Montafoner Matterhorn bezeichnet.
Zimbablick
Die Zimba ist die höchste Erhebung der sogenannten Zimbagruppe, einem Seitenkamm des Rätikons. Die erste dokumentierte Besteigung der Zimba gelang am 8. September 1848 dem Brunnenmacher Anton Neier aus Bludenz im Alleingang. Er brach in Brand auf, wanderte hinauf zur Sarotlaalpe, hielt in südöstlicher Richtung auf das Kargebiet mit dem Namen Steintäli zu, kreuzte den Ostgrat und erreichte den Gipfel durch einen Kamin auf der Südseite in mühseliger Kletterei. Seit 1900 wird die Zimba über den Westgrat bestiegen. Aufgrund der Ähnlichkeit in Bezug sowohl auf das Aussehen, auf die mäßige Gesteinsqualität als auch auf den an schönen Tagen herrschenden Andrang wird die Zimba als das Montafoner Matterhorn bezeichnet.
Bild: Sport
Sport
Der Dünser Sportplatz, speziell von Kindern und Jugendlichen genutzt, liegt idyllisch, windgeschützt durch einen Mischwald, am westlichen Ortsrand.
Bild: bei z´Klosa, Das Haus wurde im Jahre 1629 erbaut. Es ist ein Doppelhaus, im freiliegenden Kopfstrick gezimmert und Würfelfries in Fensterhöhe. Das  Stallgebäude wurde in den 50-er Jahren angebaut.
bei z´Klosa
Das Haus wurde im Jahre 1629 erbaut. Es ist ein Doppelhaus, im freiliegenden Kopfstrick gezimmert und Würfelfries in Fensterhöhe. Das Stallgebäude wurde in den 50-er Jahren angebaut.
Bild: Südhang, Dieser Blick auf einen Südhang des Walgaus bietet sich entlang des "Kalkofenweges" - ein idealer Familienwanderweg, ohne große Steigungen, führt vorbei an einem Fischteich, bietet  teiweise einen schönen Blick auf den Rätikon. Gehzeit ca. 5/4 Stunden.
Südhang
Dieser Blick auf einen Südhang des Walgaus bietet sich entlang des "Kalkofenweges" - ein idealer Familienwanderweg, ohne große Steigungen, führt vorbei an einem Fischteich, bietet teiweise einen schönen Blick auf den Rätikon. Gehzeit ca. 5/4 Stunden.
Bild: Blick gegen die Schweizer Berge
Blick gegen die Schweizer Berge
Bild: Mischwald, Düns ist eine jener Gemeinden, in denen ein Teil des Gemeindewaldes aufgeteilt wurde. Im Jahre 1801 wurde jeder der 50 Hausnummern ein bestimmtes Ausmaß aus jedem Waldteil zugewiesen. Die Waldteile sollten unzertrennlich von den Häusern nicht geschieden werden können.
Mischwald
Düns ist eine jener Gemeinden, in denen ein Teil des Gemeindewaldes aufgeteilt wurde. Im Jahre 1801 wurde jeder der 50 Hausnummern ein bestimmtes Ausmaß aus jedem Waldteil zugewiesen. Die Waldteile sollten unzertrennlich von den Häusern nicht geschieden werden können.
Bild: Blick auf die "Drei Schwestern", Die Drei Schwestern sind drei Gipfel einer Bergkette im Rätikon, einer Gebirgsgruppe der westlichen Zentralalpen. Der Hauptgipfel, die Große der Schwestern, misst eine Höhe von 2.053 m ü. A., die nordöstlich von ihr gelegene Mittlere Schwester erreicht eine Höhe von 2.048 Metern und die nordöstlichste Kleine Schwester ist 2.034 Meter hoch. Die drei Gipfel markieren die Staatsgrenze zwischen dem österreichischen Bundesland Vorarlberg, Gemeinde Frastanz, und Liechtenstein, Gemeinde Planken. Nach Westen zum Rheintal hin und nach Norden zum Walgau besitzen die Drei Schwestern durch ihre nach Nordwesten vorgeschobene Position und ihren schroffen Fels-Charakter eine große geografische Dominanz. Durch ein gut ausgebautes Wegesystem sind sie leicht erreichbar und werden oft begangen.
Blick auf die "Drei Schwestern"
Bild von Düns, Im Herbst liegt Düns meist über der Nebelgrenze.
Düns
Bild: Zwei Kirschbäume, Düns liegt in einem Gebiet, das aus mineralhaltigem Flysch besteht und ein günstiges Klima aufweist: ideal für Steinobst. Auf viele Dünser Kirschbäume wurde die bekannte "Fraxner Kirsche - die große Schwarze" gezweigt.
Zwei Kirschbäume
Bild: Zimbablick, Die Zimba ist die höchste Erhebung der sogenannten Zimbagruppe, einem Seitenkamm des Rätikons. Die erste dokumentierte Besteigung der Zimba gelang am 8. September 1848 dem Brunnenmacher Anton Neier aus Bludenz im Alleingang. Er brach in Brand auf, wanderte hinauf zur Sarotlaalpe, hielt in südöstlicher Richtung auf das Kargebiet mit dem Namen Steintäli zu, kreuzte den Ostgrat und erreichte den Gipfel durch einen Kamin auf der Südseite in mühseliger Kletterei. Seit 1900 wird die Zimba über den Westgrat bestiegen. Aufgrund der Ähnlichkeit in Bezug sowohl auf das Aussehen, auf die mäßige Gesteinsqualität als auch auf den an schönen Tagen herrschenden Andrang wird die Zimba als das Montafoner Matterhorn bezeichnet.
Zimbablick
Bild: Sport
Sport
Bild: bei z´Klosa, Das Haus wurde im Jahre 1629 erbaut. Es ist ein Doppelhaus, im freiliegenden Kopfstrick gezimmert und Würfelfries in Fensterhöhe. Das  Stallgebäude wurde in den 50-er Jahren angebaut.
bei z´Klosa
Bild: Südhang, Dieser Blick auf einen Südhang des Walgaus bietet sich entlang des "Kalkofenweges" - ein idealer Familienwanderweg, ohne große Steigungen, führt vorbei an einem Fischteich, bietet  teiweise einen schönen Blick auf den Rätikon. Gehzeit ca. 5/4 Stunden.
Südhang
Bild: Blick gegen die Schweizer Berge
Blick gegen die Schweizer Berge
Bild: Mischwald, Düns ist eine jener Gemeinden, in denen ein Teil des Gemeindewaldes aufgeteilt wurde. Im Jahre 1801 wurde jeder der 50 Hausnummern ein bestimmtes Ausmaß aus jedem Waldteil zugewiesen. Die Waldteile sollten unzertrennlich von den Häusern nicht geschieden werden können.
Mischwald